© Hexenmuseum Schweiz

 
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Ausstellung
Seit der Walpurgisnacht am 30. April 2016 erwartet Sie eine um 70m2 erweiterte
Ausstellung mit spannenden neuen Themenbereichen und viel Wissenswertem über Hexen.

Auf rund 270m2 auf zwei Etagen, findet man eine sorgfältige, über die Jahre zusammengetragene Ausstellung zum Thema Hexen und wie
vielseitig, spannend und überraschend sich die Geschichte, Mystik und das Brauchtum präsentiert.
Unter diesem Link findet man einen Grundriss des Museums - Museumsplan.

   
© Hexenmuseum Schweiz                                  © Hexenmuseum Schweiz

Im Kräuter/Heilpflanzen- Heilsteine- Raum findet man magische Wurzeln, Räucher- und Heilkräuter
sowie die Kräuterfrau Nonna Wicca., berühmte Personen aus der Naturheilkunde, Wirkung von Heilkräutern,
Nachtschattengewächsen. Heilsteine werden nach ihren gesundheitlichen aber auch volkskundigen Wirkungen aufgezeigt.



© Hexenmuseum Schweiz - Patrick Keller

Im Divinationsraum kann man sich über die verschiedenen Formen des Wahrsagens,
Hellsehens und Orakelns informieren. Alte Orakelkarten, Tarot, Runen, Kristallkugel, berühmte
SeherInnen und Handleser, Orakeltassen zum Kaffeesatzlesen, Pendel, Ogham und Runen.
Wer war die legendäre Madame Lenormand, woher stammt das/der Tarot und welche Formen gibt es?


© Hexenmuseum Schweiz - Patrick Keller

Im Brauchtum- Moderne Hexen Raum wird von Talismanen, Amuletten, Mitteln zum Schutz und zur Abwehr
vor dem bösen Blick, Albträumen, Geistern oder dem Toggeli informiert. Riutalgegenstände,
Athames, alte Zauberbücher, die Memento Mori Vitrine sowie allerlei historische Objekte
erstaunen hier die Besucher. Einen Einblick in das Who is Who? einiger der berühmtesten, modernen Hexen bietet sich mittels Exponate aus ihrem magischen Schaffen und den zahlreichen, veröffentlichten Büchern.

 
© Hexenmuseum Schweiz - Patrick Keller                            © Hexenmuseum Schweiz

Im Foyer erfährt man die Bedeutung von Witch Balls oder Hexenkugeln, Voodoo Amuletten oder man hört sich die Geschichte des berühmten Joller-Hauses von Stans an. Das Geisterhaus, welches leider abgerissen wurde und erfährt allerhand über moderne Spuk Erscheinungen. 
                                  
Im Hexenprozesseraum werden die Hexenprozesse des Mittelalters und der frühen Neuzeit umfänglich aufgezeigt. Mit Hörstationen
und den Namenslisten der hingerichteten Menschen, der diversen Kantone & Hochgerichtsbarkeitsorten der Schweiz:


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Die zwei Henkers- und Gerichtsschwerter aus dem 17. Jahrhundert sind ein Blickfang, die wechselhafte Gefühle auslösen.

Neu im 1. Stock befinden sich:

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Der Filmraum, hier kann man sich Filme über die Geschichte des Malleus Maleficarum- des Hexenhammers, Gründe und Formen
der Hexenprozesse sowie Kraftplätze und Legenden der Schweiz ansehen.


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Der Hexentiere und Magie Raum informiert über die Bedeutung der Hexentiere im Volksglauben, warum der Rabe als Totenvogel gilt, die Menschen die Eulen fürchteten und was es mit Fuchs, Biber, Hase und Bussarden auf sich hat. Am interaktiven Tisch erfährt man allerhand zur Hexe im Lauf der Geschichte und erhält einen kurzen Einblick in die Welt der Magie und die Zeit der Pest.
Aber auch die Liebe darf nicht fehlen und dazu gehörige eigentümliche Liebeszauber aus der Volksmagie, Aphrodisiaka sowie Brauchtum rund ums Kinder empfangen und bekommen.


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Während man sich links und rechts im Flur über Universalheilmittel und Aberglauben informieren kann trifft man geradeaus auf die Fakt- und Fiktion Wand. Hier wird mit allerhand märchenhaften Klischees zum Thema Hexen aufgeräumt.


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Im Göttinnen- und Götter Raum lernt man die unterschiedlichsten Formen der menschlichen Götterverehrung kennen, aus allen Kulturen und Zeitaltern.

Das Hexenmuseum Schweiz bietet eine Vielfalt an herrlichen Exponaten und historischen Originalen.
Viele Stücke sind seit Jahrzehnten im Besitz von Wicca und ihrer Familie, wurden gesammelt und
zusammengetragen und ständig ergänzt. Die aktuellen Neuheiten finden sie immer unter Aktuelles.
Einige wunderschöne Teile, wie zum Beispiel die Beltane- May Day Maske, wurde uns von Sir Ralph Harvey(UK) gestiftet.
Ein Museum wächst und wird mit den Jahren immer spannender und wir freuen uns sehr über antike Sachspenden,
alte Bücher zum Thema und finanzielle Unterstützung um neue Exponate zu beschaffen.

Der beschilderte Kräutergarten mit grossem Biotop, Lindenbäumen lädt vom Frühling bis zum Spätherbst zum Verweilen ein, und ist
Ort vieler Seminare und Workshops zum Thema.

 

Die Abteilung Hexenverfolgungen im Mittelalter und der frühen Neuzeit

                                 

In ganz Europa fanden während über 400 Jahren unzählige Männer, Frauen und Kinder den Tod indem sie denunziert als Hexen, angeklagt und verurteilt wurden. Die Schweiz war in diesem Bereich besonders eifrig. Die Ausstellung wird Einblick in das volkstümliche Geflecht von Magie und Aberlgauben geben, mit Bildern, Schrifttafeln, Originaldokumenten, Hörstationen und Objekten. Eine Dokumentation der obrigkeitlichen Hexenjagd und dem qualvollen Weg einer als Hexe angeklagten Person, von der Anklage bis zum Scheiterhaufen.